Wichtige Dinge die ich über Online Marketing gelernt habe 3

wichtige dinge über online marketing

Online Marketing ist eine relativ neue und frische Industrie. Auch wenn sie schon seit längerem besteht. Suchmaschinen-Gigant Google ist mittlerweile schon 14 Jahre alt. Macht mich das mit meinen knapp 5  Jahren die ich nun im Geschäft bin zu einem absoluten Rookie?

Keinesfalls, denn gerade im Bereich SEO sind 5 Jahre eine lange Zeit und auch wenn ich mich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung erst seit knapp 2 Jahren intensiv beschäftige, durch die ständigen und zumeist schnellen Veränderungen wie z.B. durch Algorithmus-Updates oder auch durch die Entwicklung der sozialen Medien ist diese Branche eher davon geprägt das man stets auf dem neusten Stand ist. Passt man seine Arbeitsweise nicht an aktuelle Trends oder Vorgaben an, so wird man schnell nicht mehr den Erfolg verzeichnen können den man sich eigentlich erhofft. Man kann heute nicht mehr die selben SEO-Techniken anwenden wie vor 10 Jahren. Wer sich aber stets auf dem neuesten Stand hält der kann auch immer die aktuellen Taktiken und Strategien anwenden um das maximale Potenzial aus einer Seite herausholen zu können. Zahlreiche SEO Events die jedes Jahr stattfinden bieten zudem die Gelegenheit sich mit anderen SEOs auszutauschen und sich in diversen Fachvorträgen von namenhaften SEOs weiterzubilden.

Ich habe mal einige Informationen die ich selbst im laufe der Jahre gesammelt habe zusammengetragen und eine Liste mit den wichtigsten  Dingen erstellt die ich über Online Marketing gelernt habe.

Suchmaschinenoptimierung (SEO):

  1. SEO ist nicht tot wie so oft behauptet wird, sondern SEO entwickelt sich.
  2. Die Linien zwischen SEO, Social Media und PR sind ziemlich unscharf.
  3. SEO ist die Königsdiziplin unter den  Online Marketing Strategien.
  4. Google will das Marken (Brands) ranken und keine „Webseiten“.
  5. Es geht nicht darum wie schön eine Webseite optisch aussieht, sondern darum wie gut ihre Webseite Besucher in zahlende Kunden umwandelt.
  6. Alles was sich auf ihrer Webseite befindet und nicht zu ihrem primären Ziel beiträgt sollte beseitigt werden.
  7. Für jede Online Marketing Kampagne sollten Tracking-URLs verwendet werden. So lassen sich die Erfolge ihrer Kampagnen verfolgen und besser messen.
  8. Auch wenn Google ihre Webseiten Beschreibung (Description) nicht als Ranking-Faktor nutzt, so sollten sie hier mit wenigen Worten möglichst präzise Auskünfte über ihre Webseite geben. Denn diese animieren den Nutzer zum Klicken.
  9. Achten sie darauf das die länge des Title-Tags ihrer Webseite nicht länger als 70 Zeichen ist. Denn dies ist die Anzahl an Zeichen die in Suchmaschinen angezeigt wird. Kurz, Knackig und Informativ sollte der titel demnach sein.
  10. Optimieren sie die Fotos bzw. Bilder die sich auf ihrer Webseite befinden. Dies ist eine einfache und schnell zu erledigende Maßnahme die von vielen aber vergessen wird. Wenn sie ein Bild auf ihrer Webseite hochladen füllen sie den „alternativen text“ und den „title“ mit einer kurzen Beschreibung die passende Schlüsselwörter (Keywords)  zu dem jeweiligen Content enthält. Zudem hinterlegen sie einen Call-to-Action Text der erscheint wenn sie mit der Maus über das Bild gehen.
  11. Jede einzelne Seite die sich auf ihrer Webseite befindet, sowie die wichtigsten Content Elemente und Bilder sollten via „Share-Buttons“ auf den großen 5 sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest und Google+ teilbar sein.
  12. neben den 5 großen sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, Google+) sollten sie auch ein Auge auf Netzwerke wie Tumblr oder Instagram halten. Je nachdem in welcher Branche sie tätig sind können diese „Nischen-Webseiten“ dazu nutzen um schnell eine relevante Zielgruppe zu erreichen.
  13. Die 6 großen Investitions-Bereiche für SEO sind: Crawlability, Webseiten-Struktur, OnPage-Optimierung, Content-Entwicklung, Links und Social Media.
  14. Inhalte (Content) sind nicht alles. Zwar sagt man immer „Content is King“, doch es gibt im Bereich SEO noch viel mehr als nur gute Inhalte. Wichtig ist vor allem auch die technische Optimierung ihrer Webseite.

Social Media:

  1. Engagement ist die wichtigste Maßnahme zur Verfolgung im Bereich Social Media.
  2. Es geht nicht um die Anzahl an Anhängern die sie im Bereich Social Media haben, sondern darum wie relevant diese für sie sind.
  3. „Glücklich sein “ mit seiner Zielgruppe zu teilen ist immer eine gute Eigenwerbung
  4. Social Media Faustregel: Hören sie bevor sie schreiben. Verdienen Sie etwas Street Credibility, bevor Sie in ein Gespräch eingreifen.
  5. Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihrer Mitarbeiter. Sie sind das Geheimnis für die Schaffung großer Inhalt und Verbreitung dieser Inhalte in sozialen Medien  an die richtige Zielgruppe.
  6. Soziale Signale (Social Signals) wie Shares, Likes, Tweets etc. können ihre SEO Kampagne positiv beeinflussen.
  7. Social Signals sind zwar nur ein paar von tausenden Faktoren die herangezogen werden um die Relevanz einer Webseite zu messen, doch sollten sie diese Faktoren gerade auf die Zukunft betrachtet jetzt schon nutzen.
  8. Soziale Medien haben einen indirekten Einfluss auf ihr Ranking. Wenn Menschen Inhalte von ihnen teilen so wird ihre Marke schnell von anderen wahrgenommen und erweitert zudem auch ihre relevante Zielgruppe. Mehr qualifizierte Besucher bedeutet mehr potenzielle Kunden was zu mehr Umsatz führt.

Images /Bilder:

  1. Unterschätzen Sie nicht die Macht der Bilder, um Traffic und Umsatz zu steigern. (Nutzen sie Instagram und Pinterest zur Vermarktung ihrer Produkte))
  2. Verbreiten sie geniale und fesselnde Bilder zu ihrem Unternehmen, Produkt o.ä. auch bei Facebook, Twitter und Co.
  3. Bilder sind das was der Benutzer als erstes ins Auge fasst. Machen sie sich also die Mühe und erstellen sie ansprechende Grafiken für ihre Webseite.
  4. Vergessen sie nicht entsprechende Bilder für Produktseiten oder Blog-Posts zu erstellen. Visuelle Hinweise helfen den Nutzern die Inhalte besser im Gedächtnis zu behalten.
  5. Betreiben sie mit ihrer Webseite einen Online-Shop so sollten sie auf jeden fall einen „Pin it“ Button auf jede Seite einbinden. Dieser ermöglicht Nutzern das Teilen im sozialen Netzwerk Pinterest.
  6. Mit Pinterest haben sie dank der neuen Analytics-Funktion die Möglichkeit den erfolg zu monetarisieren. Dazu müssen sie ihren Account bei Pinterest (Unternehmens-Konto) nur zu verifizieren und auf den neuen Look umstellen. Danach erscheint eine registerkarte mit dem Namen „Analytics“, hier können sie den erfolg messen.
  7. 7. Nutzen sie verschiedene Pinboards auf Pinterest um Bilder kategorisch zuzuordnen. Versuchen sie so viele Bilder wie möglich zu jedem Thema welche sie behandeln zu pinnen.
  8. Pinterest und Instagram sind tolle Quellen um an neue Besucher zu gelangen. Wichtig ist aber vor allem das sie relevante Anhänger generieren und nicht einfach nur „neue“. ermeiden sie daher das teilen von Themen-Unrelevanten Inhalten nu um mehr Anhänger zu bekommen. Diese bringen ihrem Unternehmen keinen wirklichen Nutzen.

Google+:

  1. Google+ ist ein guter Weg, um Ihre Autorität in Ihrem Interesse und Know-how aufzubauen.
  2. Google+ Communities sind eine großartige Gelegenheit um ihre Arbeit zu fördern und das Wachstum ihres Netzwerkes voranzutreiben.
  3. Wenn sie anfangen sich mit Google zu beschäftigen ist eines der wichtigsten Themen mit denen sie sich befassen sollten „Google Authorship“.
  4. Durch Google Authorship bauen sie einen Autor Rank auf der sich positiv auf ihre Webseite auswirkt da dies mehr vertrauen sowohl in den Nutzern als auch gegenüber der Suchmaschine weckt.
  5. Google hat Youtube, Google+ und die Hangouts immer weiter in verschiedene Dienste integriert da sie in Zukunft sehr relevant sein werden.

Facebook:

  1. Affinity, Interaktion und Aktualität sind die drei Faktoren, die sich auf Ihren Facebook EdgeRank Score auswirken bzw. diesen beeinflussen.
  2. Facebook hat sich innerhalb kürzester Zeit stark verändert. Es kommen ständig neue Funktionen hinzu und ständige Updates machen das Suchen nach relevanten Inhalten noch besser.
  3. Die Facebook Knowledge-Graph ist zur zeit noch keine wirkliche Hilfe für alle Branchen. Denn Menschen „Liken“ nicht alles auf Facebook das sie auch im normalen Leben mögen.
  4. Die Unternehmen, die aktuell aus der Knowledge Graph profitieren können, kommen aus  der Unterhaltung, Filme, TV, Musik, Restaurant, Reisen, Hotels und Aktivitäten Branche.
  5. Genau wie Sie Ihre Website für Google optimieren, können Sie Ihre Facebook-Seite für das Knowledge Graph optimieren.
  6. Manchmal möchten die Menschen  einfach nur mal gut  Lachen, vor allem auf Facebook. Anstatt zu versuchen, ihnen etwas zu verkaufen, versuchen, sie Menschen zum lachen bringen. Das Ergebnis wird das gleiche sein: Ergreifen Sie Ihr Publikum mit Ihrer Marke.
  7. Achten sie darauf, auf welche Inhalte die sie teilen ihre Fans am meisten reagieren. Verstärken sie demnach Aktivitäten in diese Richtung um die die Interaktion auf ihrem Kanal zu erhöhen.

Twitter:

  1. Mit Tweet-Deck haben sie die Möglichkeit Twitter noch besser zu nutzen. Es ermöglicht ihnen Follower in verschiedene Listen einzuteilen. Sie können beispielsweise Listen erstellen wie „Partner“, „Kunden“ o.ä.
  2. Alle ihre Social-Media Kanäle sind eine Erweiterung des Kundenservice. Die gilt insbesondere für Twitter.
  3. Es ist OK wenn sie mehrmals täglich Links zu ihrem Blog o.ä. auf Twitter posten. Denn nicht alle Nutzer sind zum jeweiligen Zeitpunkt online und lesen ihren Tweet da niemand 24 Stunden am Tag und 7 tage die Woche jedes Update verfolgt. Posten sie beispielsweise den selben beitrag einmal morgens, einmal mittags und einmal abends um eine optimale Reichweite zu nutzen.
  4. Variieren sie die Texte mit denen sie ihre Tweets versehen die sie mehrmals am Tag Tweeten.

Content:

  1. Inhalte (Content) sind einer der wichtigsten Aspekte im Online Marketing
  2. Haben sie mal eine Schreibblockade, dann machen sie eine Keyword-Recherche. Durch das Targeting können sie neue Themen finden über die sie schreiben können. Vermeiden sie einfaches drauflos schreiben, denn niemand möchte Texte lesen die zu nicht führen.
  3. Erstellen sie coole und lesenswerte Inhalte die den Nutzer ansprechen so das diese auch bereit sind, die Inhalte zu teilen und somit zu verbreiten.
  4. 4. Sie brauchen keine Journalisten mehr. Sie selbst sind der Journalist. erstellen sie mit ihrem Namen spannende Inhalte und steigern sie ihre Autorität.
  5. Wenn sie selbst gute und spannende Inhalteschaffen, bauen sie sich damit ihre eigene Autorität auf. Sie verschaffen sie dadurch ein breites Publikum das ihre Inhalte kostenlos verbreiten wird.
  6. Blog-Beiträge zu Feiertagen sind besonders effektiv und wirksam. Anhänger freuen sich darüber wenn sie beispielsweise etwas zum Valentinstag teilen und verbreiten solche Beiträge auch gerne an ihren Freundeskreis.
  7. Beiträge mit Tipps, Bewertungen, Top-Listen o.ä. sind eine gute Möglichkeit für Blog-Inhalte.
  8. Erstellen sie „Klickbare“ Titel für ihre Nutzer und nicht für Suchmaschinen. Google ist clever genug und versteht den Bezug des Titels zu ihrem Inhalt.
  9. Context (Substantiv): Die Teile einer geschriebenen oder gesprochenen Passage, die einer bestimmte Arbeit oder eine Passage folgen, haben in der Regel Einfluss auf seine Bedeutung oder Wirkung. Kontext ist alles in Internet-Marketing.
  10. Überprüfen sie mit Google Analytics welche ihrer Blog-Beiträge gute Ergebnisse liefern.
  11. Durch Slideshare haben sie die Möglichkeit ihren Inhalten neues Leben einzuhauchen in dem sie bereits bestehende Inhalte in einem anderen Format wiederverwenden.
  12. Google kann die Folien von Slideshare crawlen und erkennt auch Links in den Folien. Slideshare ist daher ein gutes Werkzeug das sie im Bereich Content/Link-Building nutzen können.
  13. Wir leben in einer Digitalen Welt in der eine Vielzahl von Inhalten einfach nur neu verpackt werden. Slideshare ist eine super Idee um bestehende Inhalte neu und frisch zu verpacken und sie dem Nutzer wieder schmackhaft zu machen.
  14. Kommentare zu ihren Blog-Beiträgen bzw. auf ihren sozialen Kanälen sind ein gutes Zeichen. Interaktionen der Nutzer zeigen das sie relevante Inhalte liefern.
  15. Neue Inhalte die sie für ihren Blog schreiben sollten einzigartig sein. Vermeiden sie das duplizieren von bereits vorhandenen Inhalten, diese werden als „Duplicate Content“ erkannt und von Google negativ bewertet.

Linkbuilding/Linkaufbau:

  1. Qualität statt Quantität. Versuchen sie gute Links von relevanten Seiten zu bekommen und vermeiden sie massenhaftes Linkbuilding (Spam).
  2. Flexibilität und Kreativität beim Ankertext. Zwar ist der „Exact-Match-Anchortext“ nicht tot, jedoch ist Google seit dem Pinguin-Update clever genug um unflexible Ankertexte zu erkennen und diese als Spam einzuordnen und entsprechend zu bestrafen. Ein perfekter Linkmix welcher aus vielseitigen Ankertexten besteht ist ein wichtiges Kriterium im Linkaufbau.

Inbound Marketing

  1. Marketing und Innovation produzieren Ergebnisse, alles andere sind die Kosten.
  2. Vermeiden sie beim Kontakt mit ihren Kunden „Fachgesimple“ a la „Denglisch“ oder „Business-Deutsch“ sondern unterhalten sie sich ganz normal in der Sprache die ihr Kunde auch verwendet. Gerade SEOs sollten darauf achten das sie nicht mit Dingen wie „Meta-Keywords“ oder „Canonical Tags“ versuchen wollen einen Kunden zu überzeugen.
  3. Wer mit dem Kunden eine emotionale Basis findet der hat einen großen Schritt in die richtige Richtung getan.
  4. Die Fähigkeit zu schreiben, eine oftmals übersehen Geschick, ist heute eines der wichtigsten Dinge, die ein Markt entwickeln kann.
  5. Authentizität wird immer auf lange Sicht ein Gewinn sein, sie übertrumpft alles, was Sie tun.
  6. Verwenden sie Presseportale zur Verbreitung von Inhalten nur dann wenn sie auch wirklich etwas zu verkünden haben. Die Zeiten in denen sie Artikel- und/oder Presseportale beispielsweise für eine Linkaufbau-Strategie nutzen konnten sind vorbei.
  7. Für Infografiken gilt das gleiche. Verwenden sie diese am besten für ihre sozialen Kanäle bzw. die sozialen Medien und nicht als Linkbuilding-Taktik.

Mobile & Local SEO

  1. 2 Dinge ändern sich bei jedem Menschen auf der Welt im wesentlichen. Zum einen werden sie sozialer und bewegen sich entsprechend auch in den sozialen Medien, zum anderen werden die Menschen immer abhängiger von Smartphones. Der mobile raum sollte daher von Unternehmen nicht ignoriert werden.
  2. Um auch im lokalen Bereich gut ranken zu können sollte ihre Geschäftsadresse (Anschrift, Telefonnummer) auf ihrer Webseite hinzugefügt werden. So können potenzielle Kunden sie besser finden wenn sie nach Produkten oder Diensleistungen suchen die ihr Unternehmen anbietet.
  3. Ein weitere Schlüssel um im lokalen Suchfeld qualitativ gut aufgestellt zu sein ist das einbinden von hochwertigen Bewertungsportalen wie Yelp, Quoka oder auch Google+ Local.
  4. Google+ Local ist auch ein gute Sache im Local SEO Bereich  und zeigt sich auf mobilen Ergebnisse für Benutzer in Ihrem geografischen Gebiet.
  5. Mobile Nutzer Suchen anders als Desktop-Nutzer. Dies sollten sie berücksichtigen wenn sie ihre Webseite für mobile Nutzer optimieren wollen. Während Desktop-Nutzer oft allgemein suchen, suchen Mobile Nutzer häufig nach Dingen in der Umgebung (Standortbezogene Suche).
  6. Mobile Anzeigen sind gerade erst im kommen. Setzen sie sich mit Mobile-Ads auseinander wenn sie mit ihrem Unternehmen Standortbezogen Erfolgreich im mobilen Suchfeld sein wollen.
  7. Mobile SEO sollte nicht länger als ein nachträglicher Einfall bezeichnet werden. Bis zum Jahr 2015 rechnet man damit das mehr als 2 Milliarden Menschen weltweit ein eigenes Smartphone besitzen werden und die Mobile Suche die Desktop-Suche zumindest im lokalen Bereich übertreffen wird.
  8. Um ihre  Webseite für die mobile Suche zu optimieren sollten sie sich auch mit dem Thema Responsive Webdesign auseinandersetzen.

Dinge geschehen nicht über Nacht. Es gibt keinen schnellen und einfach weg um viele Follower auf Twitter zu generieren oder mit seiner Webseite auf Platz 1 bei Google zu ranken. Online Marketing ist ein Marathon, kein Sprint. Online Marketing ist ein Bereich den viele Unternehmen gerne Auslagern und durch professionelle Agenturen übernehmen lassen. Dies hat zum einen den Vorteil das sich ein Profi um diese Angelegenheiten kümmert der sich auskennt, zum anderen können sie sich mit ihrem Unternehmen auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren.

Über den Autor:
Benjamin Kaim – Online Marketing Superhero
Experte in den Bereichen SEO & Social Media. ✓ Spezialisiert auf die professionelle Optimierung von Webseiten sowie kompetente Beratung in den Bereichen SEO, SEM, SMM, SMO & LSO.

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3 thoughts on “Wichtige Dinge die ich über Online Marketing gelernt habe

  1. Reply Dominik Bach Apr 8,2013 22:12

    … sehr schöne Liste!

    Wie aber könnte sowas aussehen konkret:

    „Zudem hinterlegen sie einen Call-to-Action Text der erscheint wenn sie mit der Maus über das Bild gehen.“

    Klicken Sie auf den Link XYZ für weitere Infos zu XYZ?
    Sehr platt, oder?

    DOM

  2. Reply Jan Apr 12,2013 10:38

    Aha!? Quoka als SEO-Maßnahme (siehe Mobile & Local SEO Punkt 3). Habe gleich mal ein paar Kleinanzeigen mit Backlink gebucht 😉

  3. Pingback: SEO Week in Tweets - KW 16/2013 | Episode 4 - SEO News online

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